Bücher

toteDaniel Foppa
2003, ergänzte Auflage, Limmat Verlag, 200 Seiten, CHF 36.-
«So unterhaltsam, detailversessen und erhellend wünscht man sich die Kulturgeschichte einer Emigrantenstadt.»
Die Weltwoche

frisch 100pxDaniel Foppa
2003, NZZ Buchverlag, 516 Seiten, CHF 48.-
«Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Kalten Kriegs. Zwei helvetische Institutionen stritten um das Deutungsmonopol der Aufklärung.»
Mittelland Zeitung

bundesrat3Urs Altermatt (Hg.)
2019, NZZ Libro, 760 Seiten, CHF 98.-
Beitrag über Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

«Eine Schatzkammer für alle politisch Interessierten.»
Neue Zürcher Zeitung.

IMG 2826Daniel Foppa
2002, Separatdruck aus dem Jahrbuch der Historischen Gesellschaft von Graubünden, 72 Seiten

Die Diplomarbeit liefert erstmals einen Überblick über die bewegte Geschichte der deutschsprachigen Tagespresse in Graubünden von den Anfängen um 1800 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen die Titel «Bündner Zeitung», «Freier Rätier», «Bündner Tagblatt» und «Davoser Zeitung» im Zentrum sowie die Entwicklungen, die schliesslich zum Medienverbund «Südostschweiz» führten.

cadi2Daniel Foppa
1996, Terra Grischuna Verlag, 96 Seiten, CHF 18.-

Das Buch vereinigt Wissenswertes über die Region von Disentis und Sedrun (Rätoromanisch: Cadi) im Bündner Oberland. Beleuchtet werden historische, kulturelle, architektonische und volkskundliche Aspekte der Gegend rund um das Benediktinerkloster Disentis, das wie eine «weisse Arche am Rand des Gebirges» (Niklaus Meienberg) das Dorf überragt. Ein Gang durch die Dörfer und Wandervorschläge zu Sehenswürdigkeiten wie Peter Zumthors Kapelle Sogn Benedetg bei Sumvitg ergänzen den Reiseführer.