Daniel Foppa - Journalist

front foppa

«Wir müssen die Emotionen rationalisieren. Wir müssen gegenhalten, wenn sich die Leute zu viel aufregen. Und wir müssen anfeuern, wenn sie stumpfsinnig dasitzen und nicht begriffen haben, dass etwas Ungehörtes vorgeht.» 
Marion Gräfin Dönhoff

Nicht in Stein gemeisselt

Die erstmalige Annullierung einer eidgenössischen Volksabstimmung zeigt, dass auch unsere Demokratie Korrekturen benötigt.
Tages-Anzeiger, 1. April 2019

pdfPDF >

«Das hat nichts mit Taktik zu tun»

FDP-Präsidentin Petra Gössi zeigt sich im Streit um ein verschärftes CO2-Gesetz kompromissbereit. Sie will die Umweltpolitik ihrer Partei justieren – mithilfe der Parteibasis. Ein Wahlkampfmanöver sei dies nicht, versichert sie.
Der Bund, 16. Februar 2019

pdfPDF >

Der Tonangeber

Der Tenor Christian Jott Jenny ist seit Anfang Jahr Gemeindepräsident von St. Moritz. Sein Amtsantritt wirkt so turbulent wie seine Wahl. Doch der Zürcher scheint strukturierter an der Arbeit als erwartet – und hegt grosse Pläne.
Tages-Anzeiger, 30. Januar 2019

pdfPDF >

Der Flickenteppich der Konkordanz

ta 20181207 flickenteppich konkordanzViola Amherd und Karin Keller-Sutter stehen in einer Reihe von insgesamt 119 Bundesräten und Bundesrätinnen. Ein Streifzug durch die wechselvolle Geschichte der Schweizer Landesregierung anhand ihrer prägenden Gestalten.
Tages-Anzeiger, 7. Dezember 2018

 pdfPDF >

«Eichmann war stolz auf alles, was er getan hatte»

ta 20150126 gabriel bach 200Der vor den Nazis aus Deutschland geflohene Jurist Gabriel Bach war 1961 Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann. Dieser hatte als SS-Obersturmbannführer die Deportation und die Massenvernichtung der Juden geplant. Eichmann habe seine Taten nie bereut, sagt Bach.
Tages-Anzeiger, 26. Januar 2015

pdfPDF >

Weggesperrt seit 27 Jahren

ta 20110718 hugo portmann 200Der Bankräuber Hugo Portmann ist verwahrt, obwohl er weder ein Sexualtäter noch ein Mörder ist. Das Gericht erwog seine Entlassung. Doch dann legte eine Kommission ihr Veto ein – ohne Portmann selbst je gesehen zu haben.
Tages-Anzeiger, 18. Juli 2011

pdfPDF >